Effizientere Meetings, bessere Ergebnisse
Das „Go“ für das Projekt – in bis zu 40 % weniger Zeit
32 Folien für ein einstündiges Meeting…???
Seit vier Stunden bastelt er an seiner Präsentation. Am Ende hat er 32 Folien für einen einstündigen Meeting-Slot.
Nennen wir ihn Tom. Mechatronik-Ingenieur und Teil-Projektleiter. Er bereitet eine Entscheidung im Steuerungsausschuss über einen Technologiewechsel vor.
Tom hat bereits 14 Argumente für seine Präsentation ausgearbeitet – untermauert mit Tabellen und Schaubildern. Seine detaillierten Darlegungen würden ihn als Experten überzeugen.
Was sagt seine Projektleiterin, Kerstin?
Die Projektleiterin bremst Tom.
„Tom, glaubst Du wirklich, dass Deine Präsentation funktioniert?“
Kerstin erklärt Tom: Deine Präsentation überschüttet den Steuerungsausschuss mit Detail-Infos. Nicht-Techniker können das alles gar nicht erfassen!
Und: Das Gremium kann Deinen Vorschlag nicht beurteilen – in der Kürze der Zeit.
Die Folge: Du wirst das Gremium verlieren. Die Entscheidung wird auf Wochen vertagt.
Aber: Unser Projekt braucht die Entscheidung schnell. Sonst kann es sich massiv verzögern!
Kerstins Empfehlung: Ein Präsentations-Coaching.
Der Coach ist kein Präsentations-Trainer, sondern Marketing-Fachmann.
Er zeichnet eine Mind-Map mit drei Start-Fragen:
Wer sind die Menschen, die Dir zuhören – und welche Ziele haben sie auf dem Meeting?
Welche Informationen lieferst Du, damit Ihr alle Eure Ziele erreicht?
Tom erkennt: Die Teilnehmer interessieren sich weniger für Technik. Sie wollen die Auswirkungen auf Vermarktung, Budget, Termine und Produktionskosten verstehen.
Aber er fühlt sich nicht wohl damit als Experte. Wir müssen bei der Problemanalyse starten, wendet er ein. Er kämpft für seine detaillierte Darstellung.
Noch will Tom als Experte auftreten – und nicht als Ermöglicher einer Entscheidung
Tom hält inne, überlegt und sagt: Das „Go“ für den Technologiewechsel.
Der Coach sagt: Dann bringe Deinen Vorschlag vor. Erläutere die Chancen und Risiken aus Sicht des Ausschusses.
Tom entwickelt mit dem Coach gemeinsam einen roten Faden für die Präsentation.
Das Ziel: Der Ausschuss bekommt allein die Informationen, die er für eine fundierte Entscheidung braucht.
Nach dem Coaching gestaltet Tom die Präsentation schlanker.
Beim zweiten Online-Coaching zeigt sich: Tom hat den Plan umgesetzt, den er mit dem Coach entwickelt hat. Er konzentriert sich auf das Wesentliche.
Damit überzeugt er den Steuerungsausschuss.
Beim Feedback wird hervorgehoben, dass er seine Zeit einhält, schnell zum Wesentlichen kommt und damit eine gute Entscheidung ermöglicht hat.
So etwas zeichnet einen Experten aus, sagt man ihm.

Experten wissen viel. Doch zuviel Wissen kann den Weg aufs Wesentliche verstellen.
Viele Experten tun sich schwer, ihr Wissen für Laien zu übersetzen. „Curse of Knowledge“ heißt dies in der Psychologie.
Als ehemaliger Journalist weiß ich, wie man Experten hilft, nicht alles bis ins letzte Detail zu erklären.
Ich helfe ihnen, bei ihrem Thema den wesentlichen „roten Faden“ zu finden.
Sprechen wir über Ihr Interesse am Coaching für Präsentierende!
Der direkte Draht zu mir:
0 22 22/9 89 25 04
Schreiben Sie mir:
info@oliver-steeger.de