Wie ich arbeite
Das Entscheidende über Ihr Unternehmen steht oft nirgends geschrieben. Doch es steckt in den Köpfen
Ihrer Leute und in den Erfahrungen Ihrer Kunden. Ich gehe hin und frage: von außen und wie ein
Nicht-Fachmann. So, wie der Entscheider fragt, den Sie gewinnen wollen.
Zwei Gespräche genügen meistens, beispielsweise für Case Studies: eines mit Ihnen oder Ihren
Fachleuten, eines mit einem Ihrer Kunden. Ihr Einsatz: ein bis zwei Stunden für das Gespräch, das ich
vorbereite, dazu die Abstimmung und die Kontakte zu Ihren Kunden. Bei größeren Themen oder mehreren
Beteiligten wird es nach Absprache entsprechend mehr.
Das Gespräch mit Ihrem Kunden führe ich, um die Abstimmung und die Freigabe kümmere ich mich. Wie lange
das Ganze dauert, hängt meistens davon ab, wie schnell Termine und Freigaben mit Ihren Kunden zustande
kommen. Meine eigene Bearbeitung liegt bei etwa zwei Wochen.
„Eine gute Case Story kann die Kundenbeziehung festigen, wenn sich der Kunde dabei professionell
aufgehoben fühlt.“
Kent Sjödal, Geschäftsführer der IT-Unternehmensberatung Mindset Consulting
Was Sie danach haben
Vor allem mein Blick von außen: wie Ihr Kunde Ihre Leistung sieht und erlebt, in seinen Worten, mit dem
Nutzen, den er selbst nennt. Ich spreche mit Ihrem Kunden als Außenstehender — und kann ihn deshalb
anders fragen als jemand aus Ihrem Haus.
Dazu Ihre eigene Fachkompetenz in Sätzen, die auch ein Fachfremder versteht, geprüft von Ihren
Experten, mit belegten Aussagen statt Werbesprache.
Am Ende stehen immer Dokumente, die Ihr Vertrieb einsetzen kann. Oft fängt es mit einer Case Study an.
Case Studies
für Erstkontakte, zur Nachbereitung von Gesprächen, für den Messestand.
Projektberichte
die Sie nach einem Vortrag als Handout bereithalten oder versenden.
Fachartikel
für Ihren Blog oder ein Fachmedium, das Ihre Branche liest.
Texte für Ihre Website
mit denen Sie Ihren Branchenauftritt konkreter machen.
Experteninterviews
mit Ihren Fachleuten, die Entscheidern Ihren Ansatz erklären.
Whitepapers
für Interessenten, die früh im Auswahlprozess stehen.
Noch kein konkretes Projekt? Im Blog steht, wie andere
Case Studies einsetzen.
Für wen sich das eignet
Für Anbieter, deren Produkt sich nicht in einem Satz erklären lässt — beispielsweise Software,
technische Dienstleistungen, Anlagen, Beratung. Und für solche, bei deren Kunden mehrere Leute über
den Kauf mitentscheiden, darunter oft jemand ohne Fachhintergrund.
Gut funktioniert die Arbeit, wenn der Inhaber oder die Vertriebsleitung selbst mit am Tisch sitzt.
Dann sind die Wege kurz.
Ich arbeite projektbezogen oder als dauerhafter Ansprechpartner. Abgerechnet wird als Pauschale.
Gespräche, Klärung und Text sind darin enthalten.